Willkommen in der Genusswerkstatt

Es knistert, es knuspert, es knackt: In der Schweiz steht der Name Zweifel wie wohl kaum ein anderer für Snacks. Bereits zweimal wurde die Marke vom Schweizerischen Markenartikelverband Promarca zur «Brand of the Year» gekürt – und zum zehnten Mal in Folge erzielte das Familienunternehmen einen Umsatzrekord. CEO Christoph Zweifel spricht über den Mut zu Flops, neue Kategorien und darüber, was es bedeutet, eine Marke zu führen, die für viele Konsumenten untrennbar mit der Schweiz verbunden ist.

Grünes Licht fällt auf die vielen, teils gestapelten ­Kartoffelkisten im Lager. Gemeinsam mit Christoph Zweifel stehen wir – mit Haube auf dem Kopf und weissem Hygienekittel über der Kleidung – davor und begutachten ein paar ausgewählte Knollen. «Das grüne Licht ist für die Kartoffeln eine Art ‹Sleep well›», erklärt der CEO der Zweifel Chips & Snacks AG. Bis zu acht verschiedene Kartoffelsorten werden hier zwischen­gelagert. Temperatur und Licht sind dabei genau abgestimmt, denn die Lagerbedingungen beeinflussen den Zuckergehalt der Knollen – und damit später auch die Farbe und Qualität der Chips. In den kommenden Stunden geht es für sie dann ein Stockwerk weiter nach oben, wo sie schliesslich zu Chips verarbeitet werden.

40 Minuten dauert der Produktionsvorgang, bei dem jährlich etwa 27.000 Tonnen Kartoffeln verarbeitet werden. Dazu kommen rund 2.500 Tonnen Rapsöl und 700 Tonnen Gewürze. Am Ende landen mehr als 70 Chips- und Snacksorten an fast jedem Ort, an dem Menschen etwas zu knabbern holen und haben wollen: etwa am Kiosk, in der Gastronomie oder natürlich in den Regalen der Supermärkte. Und dort beginnt für manche auch eine Frage, die Zweifel bis Mitte Juli selbst zur kleinen Glaubensfrage in seiner Kampagne zur Eishockey-WM gemacht hat: Unter dem Motto «Team Paprika vs. Team Nature» rief die Marke Konsumenten dazu auf, sich für eine der beiden klassischen Sorten zu entscheiden und online abzustimmen. «Die Kampagne zu den Sorten läuft super», sagt Zweifel. «Es gibt also vielleicht nicht nur den Röstigraben, sondern auch einen Paprika-Nature-Graben.» Tatsächlich liegt Paprika in der aktuellen Auswertung klar vorne: Schweizweit entscheiden sich 66 % dafür, bei der Gen Z steigt der Anteil sogar auf 68 %. Nur einzelne Gruppen und Orte widersetzen sich dem Trend – etwa die 77-Jährigen, von denen 76 % Nature bevorzugen.

Dass eine Geschmacksfrage derart mobilisiert, dürfte auch mit der besonderen Stellung der Marke zu tun haben: Zweifel gehört zu jenen Schweizer Namen, bei denen keine, na ja, Zweifel bestehen, um wen es geht, wenn sie erwähnt werden. Zweimal in Folge wurde die Marke vom Schweizerischen Markenartikelverband Promarca zur «Brand of the Year» gewählt; Zweifel befindet sich seit Jahren unter den Top Ten der besten Arbeit­geber der Schweiz und erzielte 2025 zum zehnten Mal in Folge (mit 315,5 Mio. CHF) einen Umsatzrekord.

Woran es liegt, dass eine Snackmarke einen solchen Status erreicht, lässt sich für Christoph Zweifel nicht auf einen einzelnen Faktor reduzieren. «Ich glaube schon, dass es daran liegt, dass wir seit 1958 in dieser Kategorie sind, stetig innoviert haben und dabei authentisch geblieben sind», sagt er. «Als Familienunternehmen war es uns immer wichtig, nahbar zu sein und mit den Konsumenten auf Augenhöhe zu kommunizieren.» Als Selbstverständlichkeit betrachtet Zweifel den Status als «Love Brand» dennoch nicht: «Wir nehmen das nicht für garantiert.»

Zur Marke gehört bei Zweifel auch ein Versprechen, das tief verankert ist: Swissness. Im langjährigen Schnitt stammen 90 % der Kar­toffeln, die das Unternehmen verarbeitet, aus der Schweiz. Dafür arbeitet Zweifel mit einem Netzwerk von rund 300 Bauern zusammen. Reicht die Schweizer Ernte nicht aus, wird innerhalb von Europa zugekauft. «Für die Konsumenten wird die Herkunft ­immer wichtiger. Sie wollen wissen, wie ein Lebens­mittel hergestellt wird, was drin ist und woher es kommt. Genau deshalb ist Swissness für uns nicht nur eine Hommage an unsere Herkunft, sondern Teil un­seres Markenversprechens», so Zweifel. Welchen Weg das Endprodukt zurückgelegt hat, kann jeder ­Kon­sument per Codeeingabe auf der Website zurückverfolgen – mitsamt Foto jener Bauernfamilie, von deren Hof die verarbeiteten Kartoffeln stammen. Die Swissness endet nicht bei den Knollen: Auch das verwendete Rapsöl sowie das Salz stammen aus der Schweiz.

Die Geschichte von Zweifel beginnt lange vor der ersten Chipstüte. 1898 gründeten die Brüder Emil und Paul Zweifel in Zürich-Höngg einen Wein- und Getränke­handel – ein Geschäftszweig, der unter dem Namen Zweifel 1898 bis heute besteht. Die Kartoffel kam erst gut ein halbes Jahrhundert später ins Spiel, als ­Anfang der 1950er-Jahre Hans Meier, ein Cousin von Heinrich Zweifel senior, auf seinem Bauernhof die ersten ­Kar­toffelchips in einer grossen Pfanne ­frittierte. Nach seinem überraschenden Tod übernahm die ­Familie Zweifel die kleine Produktion und integrierte sie in ihre Mosterei in Höngg. 1958 wurden die Chips erstmals unter dem Namen Zweifel verkauft.

Eine Innovation muss von Anfang an performen, sonst ist sie nach einem halben Jahr wieder aus dem Regal verschwunden.

Christoph Zweifel

1964 folgte dann das Produkt, das bis heute wie kaum ein anderes für die Marke steht: Paprika-Chips. Die Rezeptur wurde seit ihrer Einführung nicht verändert; bis heute ist die Sorte die meistverkaufte. 1970 zog die Chipsproduktion nach Spreitenbach, wo sie bis heute steht. Als Christoph Zweifel Ende der 1960er-Jahre geboren wurde, war die kleine Chipsproduktion längst zu einem etablierten Familienunternehmen gewachsen. «Das war am Küchentisch schon sehr präsent», erinnert er sich und meint dabei das Unternehmen, nicht das Produkt. «Mein Vater hat vor allem mit meiner Mutter geteilt, was ihn gerade beschäftigte und welche Sorgen er hatte. Ich sass einfach mit am Tisch und habe sehr viel von diesen Diskussionen mitbekommen.» Dass er selbst einmal in das Unternehmen einsteigen würde, stand für ihn dennoch keineswegs fest, im Gegenteil: «Für mich war klar, dass ich einen anderen Weg einschlagen wollte. Ich wollte in die grosse, weite Welt, in ein international tätiges Unternehmen. Direkt nach dem Studium ins Familienunternehmen einzusteigen wäre für mich die erstbeste und vielleicht auch einfachste Wahl gewesen – und genau das wollte ich nicht.» Die Entscheidung sorgte innerhalb der Familie für Diskussionen. Mit der Zeit akzeptierte sein Vater den eingeschlagenen Weg jedoch. Und dieser führte Zweifel zuerst zu Unilever und später für fast neun Jahre zum Backwarenhersteller Hiestand, wo er schliesslich Teil der Geschäftsleitung wurde. Letzten Endes stand eine Position in Australien in Aussicht, doch die Stelle ging an einen anderen Kandidaten. Fast gleichzeitig wurde bei Zweifel eine Position in der Geschäftsleitung frei. «Weil die eine Türe zugegangen und die andere auf­gegangen ist, habe ich mich dann mit dem Thema beschäftigt und gefunden: Das würde mich reizen», so Zweifel. 2015 entschied er sich daher für den Einstieg ins Familienunternehmen – zunächst als Leiter in Marketing und Verkauf, ab 2020 als CEO. Für ihn war dabei entscheidend, dass sowohl die Familie als auch die bestehende Geschäftsleitung hinter diesem Schritt standen.

Der Schritt war bemerkenswert, weil Zweifel zuvor fast drei Jahrzehnte lang nicht von einem Familien­mitglied operativ geführt worden war – nach Christoph Zweifels Vater Heinrich standen drei externe CEOs an der Spitze. Zweifels Vater hatte sich zuvor bewusst aus dem operativen ­Geschäft zurückgezogen. «Mit der zunehmenden Digitalisierung hat er gemerkt, dass sich die Welt immer schneller verändert und technischer wird. Irgendwann hat mein Vater gesagt: ‹Ich will nicht mit Computern arbeiten. Das können andere machen›», erzählt Zweifel. «Er hatte die Grösse, zu sagen: ‹Jemand anderes kann das genauso gut oder besser.›» Dies beschreibt eine Tatsache, die Ausdruck eines klaren Prinzips bei Zweifel ist: Nicht der Name entscheidet darüber, wer führt, sondern wer für die Aufgabe am besten geeignet ist. Genau dieses Prinzip gilt für Zweifel auch für die eigene Position: «Wenn ich aus der Familie kritische Stimmen hören würde, unsere Resultate schlecht wären oder ich merken würde, dass ich die Unterstützung nicht mehr habe, wäre ich ganz sicher der Erste, der freiwillig sagt: ‹Ich mache etwas anderes›», so der CEO.

Trotz seines Rückzugs aus dem operativen Geschäft 1991 blieb Zweifels Vater dem Unternehmen eng verbunden. Für ihn war Heinrich Zweifel vor allem ein Sparringspartner – einer, der mit Kommentaren versehene Zeitungsartikel schickte, Ideen einbrachte und auch in den Ferien über das Geschäft sprach. «Er war einfach immer mit Herzblut dabei», sagt Zweifel. Sich einmischen oder kontrollieren wollte sein Vater dabei nicht – «er hatte immer Vertrauen, dass ich das Geschäft gut führe.» Als sein Vater 2022 überraschend starb, fehlte Zweifel deshalb nicht nur der Vater, sondern auch eine wichtige Stimme im Hintergrund: «Er ist ein Mensch gewesen, der vor Ideen gesprüht hat. Das vermisst man, wenn man es nicht mehr hat.»

In den vergangenen Jahren hat sich Zweifel immer stärker vom klassischen Chipshersteller zum 24/7-Snackanbieter entwickelt. Den ersten Schritt machte das Unternehmen 2018 mit Vaya, einer nicht frittierten, protein- und ballaststoffreichen Snacklinie auf Basis von Hülsenfrüchten. 2022 folgte mit der Übernahme des Schweizer Backwarenherstellers Berger der gezielte Einstieg ins süsse Segment, ein Jahr später brachte Zweifel Vaya-Waffeln für den Znüni auf den Markt. 2024 wurde die strategische Verschiebung schliesslich auch im Firmennamen sichtbar: Aus der Zweifel Pomy-Chips AG wurde die Zweifel Chips & Snacks AG.

Der Anspruch dahinter: nicht mehr nur für den klassischen Apéro oder den Chipsabend relevant zu sein, sondern ganztags möglichst viele Snack-Momente abzudecken. «Wir wollen wirklich rund um die Uhr relevant sein», so Zweifel. Gerade in den Morgenstunden sieht er noch Potenzial: Neben klassischen Chips- und Snack­innovationen sollen künftig verstärkt weitere Konzepte entstehen, die etwa beim Frühstück oder Znüni funk­tionieren – was genau, verrät Zweifel aber nicht.

Damit bewegt sich das Unternehmen in einem Markt, in dem sich die Nachfrage verändert: Gesündere und funktionalere Snackalternativen gewinnen in Europa an Bedeutung. Der europäische Markt für sogenannte Healthy Snacks hatte laut dem Markt­forschungsunternehmen Market Data Forecast 2025 ein Volumen von rund 23,7 Mrd. US-$ (19,2 Mrd. CHF) und soll Prognosen zufolge bis 2034 auf 38,3 Mrd. US-$ wachsen. Besonders relevant für Zweifel: Herzhafte Produkte machten 2025 mit 52,7 % den grössten Anteil dieses Markts aus. Gefragt sind unter anderem protein- und ballaststoffreiche sowie zuckerreduzierte Angebote; ein Trend, auf den Zweifel etwa mit Produkten der Vaya-Sparte auf Basis von Hülsenfrüchten reagiert. Bereits im ersten Jahr erreichte Zweifel damit nach eigenen Angaben einen Marktanteil von rund 12 % – mehr als der Her­steller erwartet hatte. Für den Geschäftsführer gehört zum Pioniergeist auch die Bereitschaft, mit Ideen zu scheitern: «Wenn man Innovationen nicht für das Hier und Jetzt entwickelt, sondern fragt, was in zwei, drei Jahren wirklich trendy ist, nimmt man extrem viel Risiko. Dann produziert man halt auch Flops. Aber aus den Flops kann man wiederum lernen.»

Wie schwer sich Erfolg vorhersagen lässt, zeigt ausgerechnet eine der heute beliebtesten Chips-­Sorten: «Poulet im Chörbli» kam zunächst als Limited Edition auf den Markt; intern war keineswegs jeder überzeugt, dass daraus ein dauerhaftes Produkt werden könnte. Heute gehört die Sorte nach Paprika, Nature und Salt & Vinegar zu den stärksten im Sortiment. Auf der anderen Seite stehen Kreationen wie Bacon & Eggs, die zwar Aufmerksamkeit und Diskussionen auslöste, geschmacklich aber so stark polarisierte, dass sie nicht mehr im Sortiment zu finden ist. Zweifel nimmt auch solche Fehlschläge gelassen: «Das Schlimmste wäre, etwas auf den Markt zu bringen, das niemanden kümmert.» Ein Produkt, das aneckt, ist ihm damit immer noch lieber als eines, das keinerlei Reaktion auslöst.

Wer ein neues Produkt ins Supermarktregal bringen will, braucht generell eine gewisse Frustrations­toleranz: 76 % der neu lancierten Konsumgüter scheitern laut dem Marktforschungsunternehmen Nielsen innerhalb von einem Jahr. Auch Zweifel kennt diesen Druck – selbst Produkte, die in Tests überzeugen, müssen sich nach der Lancierung schnell beweisen. «Eine Innovation muss von Anfang an performen, sonst ist sie nach einem halben Jahr wieder aus dem Regal verschwunden», sagt er. «Die Geduld des Handels, einer Innovation Zeit zu geben, sich zu entwickeln, wird immer kürzer.» Generell hat sich der Markt verschärft: Die Swiss Retail Federation spricht 2026 von einem anhaltenden Wettbewerbs- und Margendruck im Schweizer Detailhandel. Der Marktanteil bei Zweifel in der Kategorie «Salty Snacks» liegt bei etwa 35 %. Im Regal konkurriert Zweifel mit internationalen Marken wie Pringles, Lay’s, Chio, Tyrrells oder Doritos und auch mit den Eigenmarken der grossen Detailhändler.

Während Zweifel in der Schweiz längst nahezu flächen­deckend präsent ist, steht das Unternehmen im Ausland noch vergleichsweise am Anfang. Der Fokus liegt klar auf Europa, vor allem auf den Nachbarländern Deutschland, Österreich und Frankreich. Der Weg ins Ausland ist für Zweifel kein Selbstläufer: «Wenn man im Ausland eine klar positionierte Brand gross machen will, braucht es Hartnäckigkeit und ein dickes Fell», sagt der CEO. «Wir haben in Finnland beispielsweise einen Start gemacht und nach zwei Jahren gesagt: ‹Nein, wir haben das Ziel nicht erreicht›», sagt Zweifel – und führt weiter aus: «Wenn wir eine Chance sehen, probieren wir es aus. Und wenn es nicht klappt, dann klappt es nicht.»

Wachsen will Zweifel also vor allem in Europa, produziert werden soll weiterhin in der Schweiz. Entsprechend stark investiert das Unternehmen in den Standort Spreitenbach: Rund 40 Mio. CHF investiert Zweifel in den Bau eines neuen Snack-Werks, die Inbetriebnahme ist für Herbst 2027 vorgesehen. Mit dem Neubau will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten erhöhen und zugleich neue Technologien einsetzen, um grössere Mengen effizienter und nachhaltiger her­stellen zu können. Das Tragwerk besteht weitgehend aus Holz, Produktionsabwärme soll künftig gemeinsam mit Wärmepumpen für die Gebäudeheizung genutzt werden. «Wir haben schon lange, bevor Nachhaltigkeit zum Schlagwort geworden ist, darauf geachtet, mit Ressourcen sorgfältig umzugehen», sagt Zweifel. Die langfristige Vision lautet Netto-Null 2040 für die direkten Emissionen und jene aus eingekaufter Energie. In der Produktion will Zweifel bereits bis 2032 ohne fossile Energieträger auskommen.

Nachhaltigkeit beginnt aber nicht erst im Werk – Zweifel setzt nach eigenen Angaben verstärkt auf regenerative Landwirtschaft und arbeitet dafür eng mit seiner Lieferkette und insbesondere mit den Bauern zusammen. Mehr Resilienz wird gerade beim wichtigsten Rohstoff zunehmend relevant: Trockenheit und starke Niederschläge erschweren den Kartoffelanbau, weshalb das Unternehmen gemeinsam mit Forschungsinstituten wie Agroscope und Hafl auch an widerstandsfähigeren Sorten arbeitet. Ziel ist es, den hohen Anteil Schweizer Kartoffeln auch bei weiterem Wachstum halten zu können. «Wir glauben, dass sich Konsumenten, wenn zwei Produkte gleich gut sind, am Ende eher für jenes entscheiden werden, das nachhaltiger und umweltbewusster produziert wurde», so Zweifel.

Wir haben schon lange, bevor Nachhaltigkeit zum Schlagwort geworden ist, darauf geachtet, mit Ressourcen sorgfältig umzugehen.

Christoph Zweifel

Nach all den Fragen nach Wachstum, neuen Kate­gorien und nachhaltiger Produktion bleibt am Ende noch eine zu klären: Welche Chips landen beim CEO selbst am häufigsten in der Schüssel? Zweifel überlegt nicht lang: Die dick geschnittenen Kezz-Chips gehören zu seinen Favoriten, besonders «Sweet BBQ – ich finde den Biss, den Crunch sensationell». Zu Hause ist er entsprechend vorbereitet; eine Auswahl an Chips gehört für ihn sowieso zur Grundausstattung eines jeden Haushalts: «Ich habe immer eine grosse Auswahl daheim, sodass ich jederzeit eine kleine Tasting-Session mit Gästen machen kann.» Nur beim Nachfüllen hilft der firmeneigene Frisch-Service, das Vertriebs- und Liefernetz von Zweifel, nicht: «Das Regal pflege ich selbst.»

Fotos: Lukas Lienhard

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