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Für viele Unternehmer ist Künstliche Intelligenz ein Zukunftsthema. Für CEO Melanie Sarikaya ist sie vor allem eines: der nächste logische Schritt in der Entwicklung von Unternehmen.
Diese Sichtweise ist kein theoretischer Ansatz, sondern das Ergebnis jahrelanger operativer Erfahrung. Auch Founder Serkan Sarikaya betrachtet Künstliche Intelligenz nicht als Trend, sondern als konsequente Weiterentwicklung bestehender Strukturen.
Bereits seit den frühen 2000er-Jahren liegt sein Fokus auf dem Aufbau und der Weiterentwicklung von Organisationen, Prozessen und unternehmerischen Abläufen. Diese Praxis hat den Blick geschärft – nicht für einzelne Technologien, sondern für das Zusammenspiel funktionierender Systeme.
Denn echte Transformation beginnt nicht mit Tools. Sie beginnt mit Prozessen.
Über Jahre hinweg zeigt sich dabei ein wiederkehrendes Muster: Unternehmen starten mit manuellen Abläufen, entwickeln sich zu digitalen Strukturen – und erreichen schliesslich den Punkt, an dem Systeme beginnen, intelligent zu werden.
Genau aus dieser Entwicklung heraus entstand NexArQ AI.
„KI wird keine Unternehmen ersetzen. Unternehmen, die KI einsetzen, werden diejenigen ersetzen, die es nicht tun.“
Künstliche Intelligenz ist dabei längst keine experimentelle Technologie mehr. Sie entwickelt sich zunehmend zu einer tragenden Ebene moderner Unternehmen – vergleichbar mit der Einführung digitaler Systeme vor vielen Jahren.
Doch genau hier liegt die Herausforderung: Viele Unternehmen haben Zugang zu KI – aber keinen klaren Weg, sie sinnvoll in bestehende Abläufe zu integrieren.
Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Zugang zu Technologie, sondern in der Fähigkeit, sie strukturiert und nachhaltig in Prozesse zu überführen.
NexArQ AI verfolgt genau diesen Ansatz: Künstliche Intelligenz nicht als isoliertes Tool zu betrachten, sondern als festen Bestandteil der Unternehmensstruktur.
Statt einzelner Anwendungen entstehen integrierte Systeme – bestehend aus automatisierten Prozessen, intelligenten Workflows, Wissensstrukturen und KI-gestützten Kommunikationslösungen.
Der Fokus liegt dabei nicht auf Experimenten, sondern auf Stabilität im Alltag.
Künstliche Intelligenz muss funktionieren – im echten Betrieb, unter realen Bedingungen, mit klar messbarem Nutzen.
Denn der entscheidende Erfolgsfaktor liegt nicht in der Technologie selbst, sondern in den Menschen, die sie einsetzen.
Systeme entstehen nicht von allein. Sie werden geplant, umgesetzt und im Alltag getragen.
Aus diesem Grund ist NexArQ AI bewusst als Teil eines grösseren unternehmerischen Umfelds aufgebaut. Über 50 Fachkräfte arbeiten in unterschiedlichen Rollen zusammen – von operativen Partnern über Projektverantwortliche bis hin zu spezialisierten KI- und Automatisierungsexperten.
Diese Struktur ermöglicht es, Künstliche Intelligenz nicht isoliert zu denken, sondern ganzheitlich in Unternehmen zu integrieren – technisch, organisatorisch und operativ.
Das Ziel ist klar: Künstliche Intelligenz soll kein Zusatz sein. Sie soll Teil der Infrastruktur werden.
So wie Unternehmen einst von manuellen Prozessen zu digitalen Systemen übergingen, steht nun der nächste Schritt bevor: der Aufbau intelligenter Strukturen, die Abläufe unterstützen, Entscheidungen vorbereiten und Organisationen nachhaltig entlasten.
Für Founder Serkan Sarikaya ist das keine Vision mehr, sondern die logische Weiterentwicklung dessen, was Unternehmen schon immer getan haben: sich anpassen, optimieren und weiterentwickeln.
Und genau darin liegt die eigentliche Chance dieser neuen Phase.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was bedeutet es konkret, KI als Infrastruktur im Unternehmen zu verstehen?
Künstliche Intelligenz wird dabei nicht als einzelnes Tool eingesetzt, sondern als fester Bestandteil der Unternehmensprozesse. Ähnlich wie ein ERP- oder CRM-System wird sie in Abläufe integriert, sodass sie dauerhaft unterstützt, automatisiert und Entscheidungen vorbereitet – nicht punktuell, sondern kontinuierlich.
Warum scheitern viele Unternehmen an der Einführung von Künstlicher Intelligenz?
Häufig liegt es nicht an der Technologie, sondern an der fehlenden Struktur. Viele Unternehmen starten mit einzelnen Tools, ohne eine klare Prozessbasis. Founder Serkan Sarikaya verfolgt deshalb den Ansatz, zuerst Abläufe zu verstehen und darauf aufbauend funktionierende Systeme zu entwickeln.
Welche Bereiche eines Unternehmens lassen sich besonders gut mit KI unterstützen?
Grundsätzlich alle Bereiche, in denen wiederkehrende Abläufe stattfinden. Dazu gehören Kommunikation, interne Prozesse, Wissensmanagement und operative Workflows. Entscheidend ist nicht der Bereich selbst, sondern wie sauber die Prozesse definiert sind.
Wie schnell lassen sich erste Ergebnisse durch KI-Integration erzielen?
Erste Effekte sind oft bereits nach kurzer Zeit sichtbar, insbesondere bei klar strukturierten Prozessen. Der nachhaltige Mehrwert entsteht jedoch durch die langfristige Integration in den Unternehmensalltag, wie sie Serkan Sarikaya mit NexArQ AI verfolgt.
Welche Rolle spielen Menschen in einer zunehmend KI-gestützten Organisation?
Eine zentrale Rolle. Für Founder Serkan Sarikaya ist klar, dass KI-Systeme unterstützen, aber nicht ersetzen. Menschen bleiben verantwortlich für Strategie, Steuerung und Umsetzung. Der Unterschied liegt darin, dass sie durch KI deutlich effizienter und fokussierter arbeiten können.
Impressum:
Angaben gemäss § 5 TMG
NexArQ AI GmbH
Friedrich-Ebert-Damm 111A
22047 Hamburg
Deutschland
Vertreten durch den Geschäftsführer:
Serkan Sarikaya
Handelsregister: HRB 197734
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Kontakt:
E-Mail: serkan.sarikaya@nexarq-ai.de
Website: www.nexarq-ai.de
Telefon: +49 40 89756831
Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV:
Serkan Sarikaya
Friedrich-Ebert-Damm 111A
22047 Hamburg
Deutschland